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Presse Verein
[Alte Zeitungsartikel vom 03/2004 - 06/2010]
FFW Ast blickt zurück VERSAMMLUNG Vorsitzender Heinrich Klein wünscht sich einen größeren Zuspruch bei den Monatsübungen. AST. Gut besucht war die Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Ast, die mit einem Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche für die verstorbenen Mitglieder begann. Im Gruppenraum des FFW-Gerätehauses konnte der Vorsitzende Heinrich Klein auch Pfarrer Raimund Amold, Bürgermeister Markus Ackermann sowie KBR Hans Weber, KBI Anton Ruhland und KBM Norbert Auerbeck begrüßen. Nachdem Schriftführer Thomas Reitinger das Protokoll der letzten Jahresversammlung verlesen hatte, listete der Vorsitzende in seinem Tätigkeitsbericht die gesellschaftlichen Ereignisse des vergangenen Jahres auf. So habe die Feuerwehr bei der Hausmesse der Firma Reinhard Mauerer die Bewirtung übernommen. Klein dankte hier besonders den Frauen, die sehr eifrig und zuverlässig beteiligt waren. Der Erlös aus der Veranstaltung floss in die FFW-Kasse. Wie alle Jahre habe man wieder den Maibaum aufgestellt. Der glückliche Gewinner der Maibaumverlosung war Markus Eiber. Mitgefeiert wurde der 60. Geburtstag von Sepp Meixensperger und der 75. Geburtstag von Karl Ederer. Mit Abordnungen wurden die Feste in der Umgebung besucht. Mangels Personal musste dem Heimatfest in Waldmünchen eine Absage erteilt werden. Zusammen mit dem Schützenverein hat die FFW die Bewirtung bei der Pferdewallfahrt übernommen. Bei der Hochzeit von Simone Sperl stand die Wehr Spalier, auch an der Kapelleneinweihung in Perlhütte und am Benefizoktoberfest für den Kindergarten beteiligte sich die FFW, die zudem bei den kirchlichen Festen präsent war. Beim Verabschiedungsgottesdienst der Pfarrhaushälterin Berta Bürgmann war die Wehr ebenfalls zu Gast. Klein dankte zudem dem FFWKameraden Franz Eiber, der mit seinem Enkel Timo am FFW-Gerätehaus einen Christbaum aufgestellt hatte. Fehlalarm bei der Firma Stoll Kommandant Rudi Sperlich informierte in seinem Bericht, dass er aus beruflichen Gründen nur selten' zur Verfügung stehen konnte. Zweimal wurde die Wehr zu einem Einsatz gerufen. Dabei war ein Alarm bei der Firma Stoll eine Fehlalarmierung. Beim zweiten Einsatz ging es um eine technische Hilfeleistung, da ein Baum auf der Straße lag. Einige FFW-Kameraden beteiligten sich am Funklehrgang in Tiefenbach. Kassier Andreas Reitinger gab in seinem Kassenbericht einen Einblick in die Finanzen der Wehr, die 104 Mitglieder zählt. Reinhard Decker und Hans Urban hatten die Kasse geprüft und keine Beanstandungen festgestellt. FFW-Mitglied Pfarrer Raimund Amold dankte in seinem Grußwort den Kameraden für die Bereitschaft, das ganze Jahr über ehrenamtlich zu arbeiten und an der Teilnahme am Verabschiedungsgottesdienst seiner Pfarrhaushälterin.
Lob für die Jugendarbeit Bürgermeister Markus Ackermann sprach der Aster Feuerwehr seinen 'Dank und seine Anerkennung aus. Neben den Kernaufgaben der Feuerwehr sei auch auf dem gesellschaftlichen Gebiet viel geleistet worden. Ackermann dankte er den Verantwortlichen auch für ihre Jugendarbeit, die FFW Ast sei einer der gesellschaftlichen Motoren der Stadt. KBI Anton Ruhland informierte, dass man im KBI-Bereich auf ein ruhiges Jahr zurückblicken könne. Dank gebühre allen, die im Ehrenamt Dienst geleistet haben. Weiter sprach Ruhland die Gemeinschaftsübungen und den historischen Tiefstand bei Leistungsabzeichen an. Ein Wort des Lobes hatte er für die Jugendarbeit im KBI-Bereich, die hervorragend sei. KBM Norbert Auerbeck bezifferte die Einsätze im vergangenen Jahr auf etwa 150. Auch er appellierte an die FFW-Kameraden, die Ausbildung ernst zu nehmen und Leistungsabzeichen abzulegen. In einem Ausblick informierte Auerbeck über anstehende Termine im KBM-Bereich. Das letzte Wort hatte dann wieder der Vorsitzende Heinrich Klein. An die FFW-Kameraden appellierte er, beim Ausrücken zu den verschiedenen Anlässen wieder verstärkt teilzunehmen. Auch bei den Monatsübungen wünsche er sich einen größeren Zuspruch. Zur Maibaumspende merkte Klein an, dass diese nicht an einen Waldbesitz gebunden sei. Spontan erklärte sich der Vorsitzende der Tannenbaumschützen, Franz Hausner, bereit, den Maibaum in diesem Jahr zu stiften. Um eine alte Verbindung zu der Biberbacher Wehr wieder neu zu pflegen, schlug Franz Eiber vor, dies bei einem gemeinsamen Grillfest zu tun. Am Ende der Versammlung gratulierte Vorstand Heinrich Eiber seinem ersten Kommandanten Rudi Sperlich namens der FFW Ast zur Hochzeit und überreichte ein Präsent.
(erschienen in der Bayerwald-Echo am Dienstag, den 17.01.2012) Markus Eiber gewann Maibaum AKTION Feuerwehr arrangiert traditionelles Maibaumaufstellen in Ast. Ast. Die Feuerwehr Ast führte auch heuer wieder am Vorabend des 1. Mai Ihr inzwischen traditionelles Maibaumaufstellen durch. Mit den Vorbereitungen fing man bereits Samstagvormittag an. So musste zunächst ein geeigneter Fichtenstamm im Staatsforst am Sinzenberg gefunden und „erlegt“ werden, bevor er dann von den Mannen der FFW Ast am „Brennereiplatz“ fachmännisch geschmückt werden konnte. Parallel zu den Baumvorbereitungen wurde auch das Feuerwehrgerätehaus „auf Hochglanz“ gebracht und alle Vorbereitungen für die leibliche Bewirtung getroffen. Die Mannen der FFW Ast hievten den 31 Meter langen Fichtenstamm unter der gekonnten Leitung von Georg Wutz in Rekordzeit in die Höhe. Nachdem die Pflicht erfüllt wurde, ging man zum gemütlichen Teil des Abends über. Bei Speis und Trank bedankte sich Vorstand Heinrich Klein bei allen Helfern und Gönnern der FFW Ast. Besonders dankte er dem Schützenverein „Tannenbaum Ast“ für den gestifteten Maibaum, sowie den charmanten Bedienungen und den fleißigen Helferinnen in der Küche. Als speziellen Gast konnte Vorstand Klein auch wieder den gern gesehenen Gast Günther Loos mit Gattin aus Fürth willkommen heißen. Er ließ es sich auch wieder nicht nehmen, als ehemaliger Angestellter der Brauerei Tucher 40l Tucherbier seines ihm zustehenden „Haustrunks“ an die FFW Ast zu stiften. Mit Anni Battler - Vorjahresgewinnerin des Maibaums - hieß Klein einen weiteren weit gereisten Gast aus München willkommen. Ihr Mann ist mittlerweile sogar Mitglied im Feuerwehrverein. Die folgende Aster Maibaumverlosung fand wieder großen Anklang. Vorsitzender Klein hatte Christina Urban als Glücksfee auserkoren. Sie zog Markus Eiber als glücklichen Gewinner des Ast Maibaums. Nach den Aufregungen um die Maibaumtombola ließ man den Abend schließlich in geselliger Runde ausklingen.
Segen für neues Gerätehaus war "krönender Abschluss"
JAHRESVERSAMMLUNG Feuerwehr Ast blickte auf ein arbeitsreiches Jahr zurück. Engagierte Mitglieder geehrt.
AST. Bei der Feuerwehr Ast war das
Vereinsjahr 2010 geprägt von vielen Arbeitseinsätzen rund um den Bau von
Gemeinschaftshalle und Gerätehaus. Höhepunkt war im Juni ein viertägiges Fest
anlässlich der Segnung der Anlage. Der Jahresversammlung ging ein
Gedenkgottesdienst voraus, den Pfarrer Raimund Arnold zelebrierte. Dabei wurde
der verstorbenen Mitglieder gedacht. An der Versammlung nahmen auch
Kreisbrandinspektor Anton Ruhland und Ortssprecher Franz Hausner teil.
Vorsitzender Heinrich Klein listete die Aktivitäten auf. Zum Beispiel Aufstellen
des Maibaums von Johann Rötzer oder die Vorbereitung der Segnung von FFW-Haus
und Gemeinschaftshalle. "Das Fest verlangte den Mitgliedern so einiges an
Arbeitseinsätzen ab", stellte Klein fest und meinte damit auch die Erfüllung
behördlicher und versicherungstechnischer Auflagen wie Fluchtwege und
Brandschutz. Die Mitglieder hätten "Großartiges geleistet", lautete das
Kompliment des Vorsitzenden. Doch die Arbeit habe sich gelohnt, das Fest
entpuppte sich als "großer Erfolg". Klein: "Rückwirkend betrachtet ist der Bau
ein Glücksfall für Ast."
(erschienen in der Bayerwald-Echo am Freitag, den 01.04.2011)
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